USB-Sticks

Berufsvorbereitung und der Umgang mit modernen Medien stehen bei uns im Mittelpunkt des Unterrichts. Schon früh lernen Ihre Kinder, Referate zu halten, Briefe am PC zu schreiben und Präsentationen zu erstellen.

Außerdem erstellen wir gemeinsam mit der Arbeitsagentur und anderen Externen aussagekräftige Bewerbungsunterlagen, die Ihre Kinder jederzeit nutzen können, für Bewerbungen auf Praktikumsstellen oder später für eine Ausbildungsstelle.

Da dabei auch private Daten verarbeitet werden (Anschrift, Geburtsdatum usw.) empfiehlt es sich, dass jede Schülerin und jeder Schüler diese sensiblen Daten auf einem eigenen Speichermedium speichert. Das Mitbringen von USB-Sticks funktioniert bisher jedoch nur mäßig.

Aus diesem Grund haben wir große, schwere, wasserdichte USB-Sticks mit 4 GB Speichervolumen gekauft, die mit dem Logo der Schule versehen sind und (auf Wunsch) mit dem Namen des Schülers gekennzeichnet werden. Der Hersteller gibt zehn Jahre Garantie.

Im Einkauf kosten sie 6,53 €, da es uns wichtig ist, dass die Schülerinnen und Schüler mit hochwertigen, sicheren Materialien arbeiten, unterstützen wir Sie beim Erwerb und bieten Ihnen den Stick für 5,00 € an.

Vorlesewettbewerb

Vorlesewettbewerb 2Den alljährlichen Vorlesewettbewerb der 6. Klassen gewann in diesem Jahr Alina Molitor aus der 6b. Doch die anderen Vorleser waren ihr mit ihren Leistungen dicht auf den Fersen: Erik Nuss (6b), Jasmin Alo (6b), Hüsseyin Adigüzel (6a) und Jonathan Freytag (6a). Nun wird Alina unsere Schule im Kreiswettbewerb vertreten. Wir drücken ihr die Daumen.

Drei neue Insektenhotels

Die Mädchen der Sprac02_Insek Hotel ProjW Al 2016 IMG_20160916_114858hlernklasse 2 ließen sich auf die Aufgabe ein, für die Erhaltung der Tierwelt zu arbeiten. Mit großem Eifer und Geschick maßen sie aus, sägten, schraubten und nagelten sie, bis drei große und schöne Insektenhotels fertig waren. Das sind regensichere Unterkünfte, in denen sich verschieden große Insekten verstecken und auch überwintern können. Diese Unterkünfte bestehen aus je 3 schadstofffreien Brettern als Rahmen, die mit verschiedenen Naturmaterialien aus dem Wald – Kiefernzapfen, Borke, hohle Aststücke – gefüllt sind.

Insekten sind sehr wichtig für unsere Umwelt, weil sie Blüten bestäuben und damit für eine reiche Obst- und Gemüseernte sorgen. Darum werden die drei Insektenhotels auch in die Obstbäume unserer Schule gehängt.

Bei der Präsentation am letzten Tag der Projektwoche fanden die Insektenhotels großen Anklang bei SchülerInnen und LehrerInnen – vielleicht auch weil sie dazu beitragen, dass wir im nächsten Sommer wieder leckere Äpfel essen können?

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Klasse 6b gewinnt die Alfelder Waldjugendspiele

Bei den diesjährigen Waldjugendspielen der 6. Kl06_waldjugendspiele3assen hat das Team mit dem Namen „die Vergesslichen“ bewiesen, dass sie gar nicht vergesslich sind und alle anderen Gruppen der Schulrat-Habermalz-Schule und der Carl-Benscheidt-Realschule hinter sich gelassen.

Mit 131 Punkten gewannen Jason, Lion, Daniel, Moritz, Jannis und Yusuf den Wettbewerb und freuten sich gemeinsam mit ihren Klassenkameraden über die Auszeichnung. Auch alle anderen beteiligten Gruppen zeigten viel Begeisterung  und Einsatz, und so war dieser Schultag im Grünen bei bestem Sommerwetter für alle Beteiligten ein Gewinn.

 

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Das Bauwagen-Projekt gefällt allen Betrachtern

Als sich Mitte letzten Jahres die Möglichkeit eröffnete, einen Bauwagen vom Landesvorsitzenden der niedersächsischen Schausteller, Herrn Armbrecht (Hohe Warte) zu erhalten, stellte sich die Schulrat-Habermalz-Schule der Herausforderung: Im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft (AG) sollte ein verschrottungsreifer Bauwagen zerlegt, kernsaniert und neu aufgebaut werden.

Schon der erste Schritt war für den von Schulleiterin Sabine Hartmann eingesetzten Projektleiter Georg Hunder und seine AG eine abenteuerliche Aufgabe: Mehrere Bäume mussten per Kettensäge gefällt werden, bevor es gelang, den Bauwagen aus seinem jahrelang zugewachsenen Dornröschen-Standort zu befreien und per Tieflader in den Sommerferien 2014 von Hohe Warte zur Habermalzschule nach Alfeld zu schleppen.

Die Zerlegung des Bauwagens ergab zunächst einen großen Schrotthaufen – bis auf das Fahrgestell, das sich noch in gutem Zustand präsentierte. Die Metallstreben wurden intensiv entrostet, abgeschliffen und mit Rostschutzlack gestrichen.

Danach  ging es darum, eine Bodenplatte aus Holz auf dem Fahrgestell zu fixieren. Auf der massiven Bodenplatte wuchs dann eine von den Schülern millimetergenau zugeschnittene Holzrahmenkonstruktion, die der Größe des Original-Bauwagens exakt entspricht. Da auch die Form des Daches originalgetreu rundbogenhaft nachgebaut werden sollte, erstellten die Schüler vier entsprechend geformte  Dachstützträger, auf die dann massive und tragfähige Bretter aufgebracht wurden.

Besandete Dachpappe wurde nun aufgenagelt, zur Vermeidung von Sturmschäden zudem Metallbänder rundum und zweimal längs aufgeschraubt. Diese Maßnahme sollte sich vorausschauend als richtig erweisen, denn mehrere Stürme wurden schon unbeschadet überstanden.

Nun galt es, die Rahmenkonstruktion mit Nut- und Federbrettern zu umgeben, zwei Fenster und natürlich eine Tür auszusparen. Diese wurden separat gefertigt. Die Fenster sind nach außen klappbar und mit abnehmbarem Plexiglas versehen. So ist es möglich den Wagen zur Ausgabe von Materialien, Spielgerät oder aber Verkaufszwecken zu nutzen. Auch als Regiewagen bei Sportfesten oder anderen Veranstaltungen ist der Wagen einsetzbar.

Im Innenraum erstreckt sich über die gesamte Breite eine aufklappbare Box, in der Bälle aufbewahrt werden können,  die aber auch als Sitzfläche genutzt werden kann. Wandregale zur Aufnahme weiterer Utensilien sind auch vorhanden. Ebenso ist  Unterricht für Kleingruppen im Bauwagen möglich – Lernen in einer etwas anderen Atmosphäre.

Der Leiter des Projekts zeigte sich überrascht von der Hilfsbereitschaft der Habermalz-Schülerinnen und -Schüler, die auch außerhalb der AG-Stunden stets aktiv beim Bau oder Hilfstätigkeiten zupackten, eine Erfahrung die hoffen lässt, dass der  Bauwagen noch ein langes Leben erwartet.

Ohne die von Schulleiterin Sabine Hartmann geleistete Organisation externer finanzieller Mittel zur Abdeckung der Materialkosten wäre das Bauwagen-Projekt nicht möglich gewesen.  Hausmeister Bernd Beutler und den Reinigungskräften gilt besonderer Dank, da sie weit über das normale Maß hinaus die Projektarbeit unterstützt haben.20140805_120101

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Helle Farben heben die Stimmung

In einem gemeinsamen Projekt mit Labora Alfeld gestalteten Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen der Schulrat-Habermalz-Schule die Säulen im Forum und in ihren Klassenräumen neu. Unter Anleitung der beiden Labora-Meister, Herrn Duprée und Herrn Braesch, lernten die Achtklässler, wie man den Untergrund vorbereiten muss, damit die Farbe später gut hält. Außerdem wurde das sorgfältige Abkleben und der Schutz der Böden geübt.

Die 8a wählte für ihren Klassenraum einen blauen Grundton, auf dem Spongebob und Patrick zu sehen sind, da sie für die Schülerinnen und Schüler Freundschaft und Zusammenhalt symbolisieren. Die 8b entschied sich für Unterwasserlandschaften.

Im Forum hingegen suchten die Klassen gemeinsam mit der Kunstlehrerin Frau Diana Fleige-Fellmann einen warmen Gelbton aus. Alle waren nach Fertigstellung der Arbeiten überrascht, welch großen Unterschied dieser Farbwechsel bewirkt hat. Die große Pausenhalle wirkt dadurch viel heller und gemütlicher.

Unterstützt wurden die Gruppen auch von den Labora-Auszubildenden, die auch aufpassten, wenn Habermalz-Schüler auf Leitern arbeiteten, und selbst Hand mit anlegten.

Michelle Arnemann sagte hinterher: „Das war voll cool!“ „Das war mal was anderes, und es gab keine Langeweile“, ergänzte Marcel Seelig.

Frau Yesilyurt, als betreuende Klassenlehrerin der 8b, freute sich über die gelungenen Ergebnisse und erklärte: „Solche Projekte fördern die Klassengemeinschaft und erzeugen gleichzeitig einen Mehrwert für die ganze Schule“.

Nach diesem gelungenen Auftakt werden weitere gemeinsame Projekte folgen. Schließlich lernen die Schülerinnen und Schüler dabei gleichzeitig etwas, was sie für ihre ersten eigenen Wohnungen ganz bestimmt gut gebrauchen können.

Mit Kopftuch oder ohne?

Diese Frage stellt sich die Hauptfigur in Aygen-Sibel Celiks Jugendroman „Seidenhaar“. So konfrontiert die Autorin, die im Rahmen der Hildesheimer Kinder- und Jugendbuchwoche für die Schülerinnen und Schüler der Schulrat-Habermalz-Schule in Alfeld gelesen hat, auch die Jugendlichen der Jahrgänge 7 und 8 mit dieser Fragestellung, was zu einer angeregten Diskussion führt. Frau Anja Bantje, Fachbereichsleiterin Sprachen der Schule, hat den Musikraum liebevoll vorbereitet und in ein gemütliches Vorlesezimmer verwandelt. So können die Schülerinnen und Schüler dem lebendigen Vortrag der Autorin aufmerksam folgen.

Mit Fotos aus Istanbul, türkischer Musik und ihrem Roman „Yakamoz“, in dem sich eine junge, in Deutschland lebende Türkin im Urlaub in einen „echten“ Türken verliebt. Sie will ihn unbedingt wiedersehen. Ob das wohl gut geht?

Für die 5. und 6. Klassen geht es um Erik, der nicht so gut lesen und schreiben kann. Doch als er „Geheimnisvolle Nachrichten“ findet, ist sein Interesse geweckt. Er macht sich daran, sie zu entschlüsseln. Celik fesselt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit den geschickt ausgewählten Szenen, bezieht sie durch ihre Fragen mit ein und löst das Verlangen aus, Eriks Geschichte selbst zu lesen und das Geheimnis zu lösen. Jason, 5b, sagt begeistert: „Die Autorin kann toll betonen. Ich finde es nur schade, dass sie uns nicht alles vorgelesen hat.“

Die 5a beginnt noch am selben Tag mit der Lektüre, während die älteren Schüler bis zum nächsten Schultag warten müssen.Lesung Celik 2016

Sportfest

Das Schuljahr begann gleich mit einem Sportfest, bei dem die Schülerinnen und Schüler in drei Ballspielen ihre Klassen vertraten. Ball über die Schnur und Völkerball wurden in der Halle gespielt. Fußball draußen.

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Trommelwoche 2015

Die erste Woche an der SHS verlief für die neu eingeschulten Fünftklässler auch in diesem Jahr wieder in besonderer Form.

Fünf Tage lang machten sie sich auf die musikalische Reise nach Afrika und Brasilien und erlernten die für diese Länder typischen Rhythmen.

Sozialpädagoge Dieter Knoop hatte diesen Workshop, der erstmals von Otto Jansen von der LAG Jazz geleitet wurde, bereits vor den Sommerferien organisiert.

Das Spielen der verschiedenen Rhythmusinstrumente bereitete den Schülern sichtlich viel Freude und erleichterte ihnen das Kennenlernen.

Hoch konzentriert und motiviert bereiteten sie sich auf ihren Auftritt vor Familie und der gesamten Schule vor. Am Freitag präsentierten sie dann ihr Können und erhielten viel Applaus.Trommelwoche Foto

KLASSE 7B BEI DER JUGENDBUCHWOCHE IN HANNOVER

Die Klasse 7b beteiligte sich in diesem Jahr an der Jugendbuchwoche, die unter dem Motto: „Auf die Plätze, lesen, los“ stand. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiteten spannende Geschichten rund um den Sport und reichten diese für die Ausstellung „Das Schreibende Klassenzimmer“ ein. Die Geschichte über die „Fünf Stämme“ von Leon Drewes und Dawid Sadowski wurde sogar für das Büchlein ausgewählt, das aus den besten Geschichten zusammengestellt wurde. In Leons und Dawids Geschichte will die Heldin Sophie unbedingt Mitglied in einem Paintballteam werden, doch dort sind Mädchen eigentlich unerwünscht …

 P1010422Da in der 7b auch Schüler unterrichtet werden, die erst seit kurzem in Deutschland leben, schrieb Nasso Sido beispielsweise einen Text in arabischer Schrift und Sprache. Seine Mitschülerin, Malak Traboulsi; übersetzte den Text ins Deutsche. Auch diese Geschichten wurden in der Ausstellung im Künstlerhaus gezeigt.

Am Freitag, bei der großen Abschlussveranstaltung, verlas Nasso auf der Bühne im großen Kinosaal des Künstlerhauses seinen Text in arabischer Sprache, Malak trug anschließend die deutsche Übersetzung vor.

Außerdem informierten sich die Schülerinnen und Schüler über aktuelle Jugendbücher und schrieben anschließend eine lange Wunschliste für die Schülerbücherei. Bei einer spannenden Lesung begegneten sie dem Berliner Autor Thomas Fuchs, der sie mit seinem Hockey-Krimi in seinen Bann zog.