Berufsberatung der Arbeitsagentur am 24.1.2018

Am 24.1.2018, zwischen 8.30 und 12.00 Uhr bieten Frau Klug und Frau Schnüll einen Beratungstermin für die 9. und 10. Klassen an. Anmeldung bitte über Frau Schlüter (Berufseinstiegsbegleitung, Raum 127).

Frau Sander, die das bisher immer getan hat, arbeitet nun an einer anderen Stelle.

Wer eine einjährige Berufsfachschule oder die 11. Klasse der Fachoberschule besuchen möchte, benötigt eine Bescheinigung über die Teilnahme an einem Beratungsgespräch der Arbeitsagentur. Diese können ebenfalls an diesem Tag ausgestellt werden.

Anmeldezeitraum der BBS Alfeld: 5.2. – 28.2.18

USB-Sticks

Berufsvorbereitung und der Umgang mit modernen Medien stehen bei uns im Mittelpunkt des Unterrichts. Schon früh lernen Ihre Kinder, Referate zu halten, Briefe am PC zu schreiben und Präsentationen zu erstellen.

Außerdem erstellen wir gemeinsam mit der Arbeitsagentur und anderen Externen aussagekräftige Bewerbungsunterlagen, die Ihre Kinder jederzeit nutzen können, für Bewerbungen auf Praktikumsstellen oder später für eine Ausbildungsstelle.

Da dabei auch private Daten verarbeitet werden (Anschrift, Geburtsdatum usw.) empfiehlt es sich, dass jede Schülerin und jeder Schüler diese sensiblen Daten auf einem eigenen Speichermedium speichert. Das Mitbringen von USB-Sticks funktioniert bisher jedoch nur mäßig.

Aus diesem Grund haben wir große, schwere, wasserdichte USB-Sticks mit 4 GB Speichervolumen gekauft, die mit dem Logo der Schule versehen sind und (auf Wunsch) mit dem Namen des Schülers gekennzeichnet werden. Der Hersteller gibt zehn Jahre Garantie.

Im Einkauf kosten sie 6,53 €, da es uns wichtig ist, dass die Schülerinnen und Schüler mit hochwertigen, sicheren Materialien arbeiten, unterstützen wir Sie beim Erwerb und bieten Ihnen den Stick für 5,00 € an.

Das Bauwagen-Projekt gefällt allen Betrachtern

Als sich Mitte letzten Jahres die Möglichkeit eröffnete, einen Bauwagen vom Landesvorsitzenden der niedersächsischen Schausteller, Herrn Armbrecht (Hohe Warte) zu erhalten, stellte sich die Schulrat-Habermalz-Schule der Herausforderung: Im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft (AG) sollte ein verschrottungsreifer Bauwagen zerlegt, kernsaniert und neu aufgebaut werden.

Schon der erste Schritt war für den von Schulleiterin Sabine Hartmann eingesetzten Projektleiter Georg Hunder und seine AG eine abenteuerliche Aufgabe: Mehrere Bäume mussten per Kettensäge gefällt werden, bevor es gelang, den Bauwagen aus seinem jahrelang zugewachsenen Dornröschen-Standort zu befreien und per Tieflader in den Sommerferien 2014 von Hohe Warte zur Habermalzschule nach Alfeld zu schleppen.

Die Zerlegung des Bauwagens ergab zunächst einen großen Schrotthaufen – bis auf das Fahrgestell, das sich noch in gutem Zustand präsentierte. Die Metallstreben wurden intensiv entrostet, abgeschliffen und mit Rostschutzlack gestrichen.

Danach  ging es darum, eine Bodenplatte aus Holz auf dem Fahrgestell zu fixieren. Auf der massiven Bodenplatte wuchs dann eine von den Schülern millimetergenau zugeschnittene Holzrahmenkonstruktion, die der Größe des Original-Bauwagens exakt entspricht. Da auch die Form des Daches originalgetreu rundbogenhaft nachgebaut werden sollte, erstellten die Schüler vier entsprechend geformte  Dachstützträger, auf die dann massive und tragfähige Bretter aufgebracht wurden.

Besandete Dachpappe wurde nun aufgenagelt, zur Vermeidung von Sturmschäden zudem Metallbänder rundum und zweimal längs aufgeschraubt. Diese Maßnahme sollte sich vorausschauend als richtig erweisen, denn mehrere Stürme wurden schon unbeschadet überstanden.

Nun galt es, die Rahmenkonstruktion mit Nut- und Federbrettern zu umgeben, zwei Fenster und natürlich eine Tür auszusparen. Diese wurden separat gefertigt. Die Fenster sind nach außen klappbar und mit abnehmbarem Plexiglas versehen. So ist es möglich den Wagen zur Ausgabe von Materialien, Spielgerät oder aber Verkaufszwecken zu nutzen. Auch als Regiewagen bei Sportfesten oder anderen Veranstaltungen ist der Wagen einsetzbar.

Im Innenraum erstreckt sich über die gesamte Breite eine aufklappbare Box, in der Bälle aufbewahrt werden können,  die aber auch als Sitzfläche genutzt werden kann. Wandregale zur Aufnahme weiterer Utensilien sind auch vorhanden. Ebenso ist  Unterricht für Kleingruppen im Bauwagen möglich – Lernen in einer etwas anderen Atmosphäre.

Der Leiter des Projekts zeigte sich überrascht von der Hilfsbereitschaft der Habermalz-Schülerinnen und -Schüler, die auch außerhalb der AG-Stunden stets aktiv beim Bau oder Hilfstätigkeiten zupackten, eine Erfahrung die hoffen lässt, dass der  Bauwagen noch ein langes Leben erwartet.

Ohne die von Schulleiterin Sabine Hartmann geleistete Organisation externer finanzieller Mittel zur Abdeckung der Materialkosten wäre das Bauwagen-Projekt nicht möglich gewesen.  Hausmeister Bernd Beutler und den Reinigungskräften gilt besonderer Dank, da sie weit über das normale Maß hinaus die Projektarbeit unterstützt haben.20140805_120101

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Helle Farben heben die Stimmung

In einem gemeinsamen Projekt mit Labora Alfeld gestalteten Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen der Schulrat-Habermalz-Schule die Säulen im Forum und in ihren Klassenräumen neu. Unter Anleitung der beiden Labora-Meister, Herrn Duprée und Herrn Braesch, lernten die Achtklässler, wie man den Untergrund vorbereiten muss, damit die Farbe später gut hält. Außerdem wurde das sorgfältige Abkleben und der Schutz der Böden geübt.

Die 8a wählte für ihren Klassenraum einen blauen Grundton, auf dem Spongebob und Patrick zu sehen sind, da sie für die Schülerinnen und Schüler Freundschaft und Zusammenhalt symbolisieren. Die 8b entschied sich für Unterwasserlandschaften.

Im Forum hingegen suchten die Klassen gemeinsam mit der Kunstlehrerin Frau Diana Fleige-Fellmann einen warmen Gelbton aus. Alle waren nach Fertigstellung der Arbeiten überrascht, welch großen Unterschied dieser Farbwechsel bewirkt hat. Die große Pausenhalle wirkt dadurch viel heller und gemütlicher.

Unterstützt wurden die Gruppen auch von den Labora-Auszubildenden, die auch aufpassten, wenn Habermalz-Schüler auf Leitern arbeiteten, und selbst Hand mit anlegten.

Michelle Arnemann sagte hinterher: „Das war voll cool!“ „Das war mal was anderes, und es gab keine Langeweile“, ergänzte Marcel Seelig.

Frau Yesilyurt, als betreuende Klassenlehrerin der 8b, freute sich über die gelungenen Ergebnisse und erklärte: „Solche Projekte fördern die Klassengemeinschaft und erzeugen gleichzeitig einen Mehrwert für die ganze Schule“.

Nach diesem gelungenen Auftakt werden weitere gemeinsame Projekte folgen. Schließlich lernen die Schülerinnen und Schüler dabei gleichzeitig etwas, was sie für ihre ersten eigenen Wohnungen ganz bestimmt gut gebrauchen können.

Vorstellungsgespräche mit einem Profi an der Schulrat-Habermalz-Schule Alfeld

Training von Vorstellungsgesprächen für die Zehntklässler der Schulrat-Habermalz-Schule.

Der stellvertretende Personalleiter der Harzwasserwerke, Urs Vorlop, trainierte die Schulabgänger in simulierten Einzelgesprächen für die Anforderungen eines Vorstellungsgespräches.
Die Schüler legten dabei eine Bewerbungsmappe vor und sollten sich auch entsprechend
kleiden.
Die Bewerbungsmappe enthielt ein Bewerbungsschreiben für ihren angestrebten Beruf, Lebenslauf, Zeugniskopien und Praktikumsnachweise. Anhand dieser Unterlagen wurden die Schüler von Urs Vorlop im Gespräch besonders auf ihre Motivation, Persönlichkeit und Eignung hin getestet.
Dadurch erhielten sie viele Einsichten in entsprechende Fragestellungen und Anforderungen eines solchen Gespräches.

Wichtig für die Schüler war die Tatsache, dass mit Urs Vorlop jemand dieses Training durchführte, der selber auch Auszubildende einstellt.

Vermittelt wurde diese Veranstalting von Herr H. Schiewe von der Industrie- und Handelskammer Hannover- IHK.
Die IHK verbindet damit Bemühungen um ihren Nachwuchs, insbesondere auch die Förderung von Mädchen zur Ausbildung in technischen Berufen.
Die Schulabgängerinnen streben derzeit fast nur in soziale oder Verwaltungsberufe.
Nach dem Training wurde interessierten einzelnen Schülern durch H.Schiewe die Adressen von Ausbildungsbetrieben genannt, welche vor Ort noch in diesem Jahr Auszubildende suchen.
Dieses passte gut zu dem Berufsorientierungschulplan der SHS, welcher gerade auch eine individuelle Unterstützung der Schüler auf ihrem Weg in in die Ausbildung vorsieht.

Die Schüler fanden das Training sehr interessant und hilfreich.
Es soll künftig in der Berufsorientierung der SHS einen festen Platz einnehmen.